Cellulite – schönreden ausgeschlossen

by Thomas Poost · 2 comments


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Cellulite oder auch Orangenhaut wirken unattraktiv und belasten die Halter vor allem seelisch.
Leiden auch Sie an Orangenhaut? Dann sind Sie in guter Gesellschaft – je nach Studien leiden bis zu 98% aller Frauen über 20 Jahren daran. Straffer Po, glatte Oberschenkel – davon träumen die meisten Frauen nur. Zwar bringen die unschönen Dellen und Grübchen nahezu jede Betroffene zur Verzweiflung, körperliche Beschwerden verursachen sie jedoch nicht.

Männer haben das Problem nicht

Die männliche und weibliche Haut ist unterschiedlich strukturiert – Die Oberhaut der Frauen ist dünner, die darunter liegende Lederhaut flexibler.
Im Unterhautfettgewebe liegen bei Frauen mehr und größere Fettzellen, die auch zusammengefasst werden können. Diese sind bis auf das Zehnfache dehnbar und bilden unteranderem Reserven für die Schwangerschaft. Feine Stränge (Kollagenstränge) verlaufen im weiblichen Bindegewebe senkrecht zur Hautoberfläche und nahezu parallel zueinander. Sie sind daher sehr dehnbar und geben dem Druck der Fettzellen leicht nach. Vergrößerte Fettzellen drängen so einfacher zur Hautoberfläche und bilden die typischen Grübchen.

Bei Männern hingegen sind die Fettzellen stabil und kleiner. Die Kollagenstränge im Bindegewebe sind kräftiger, stärker vernetzt und verlaufen waagerecht zur Hautoberfläche.

Auch das Hormon Östrogen beeinflusst, dass Frauen Fett vor allem an Schenkeln, Hüften, Po und Bauch einlagern. Östrogen ist auch dafür verantwortlich, dass Männer mit dem Alter mehr an Gewicht zunehmen. Das Testosteronaufkommen sinkt und damit steigt der Östrogenspiegel. Die Männerwelt verweiblicht…

Sie sehen also, dass schon unsere Veranlagung den Grundstein für unser späteres Aussehen legt.

Das bedeutet aber nicht, dass wir unsere Veranlagung nicht beeinflussen können. Dafür muss man eben was machen und das AKTIV, nicht wie oft fälschlicherweise passiv.

Fazit:
Durch das Hormon Östrogen und der anatomischen Zusammensetzung des Bindegewebes ist Cellulite bei Frauen stark verbreitet.

Der Markt

Fast jede Frau muss sich früher oder später mit der Orangenhaut auseinandersetzen. Es sieht unschön aus, fühlt sich komisch an und wirkt seelisch auf das Gemüt.

Es gibt unzählige Wellness- und Beautyanwendungen, Cremes, ja sogar eine Operation ziehen viele Frauen in Erwägung.
Umstritten sind die meisten Methoden und Anwendungen und bei den wenigsten konnte eine Wirkung wirklich nachgewiesen werden.

Wechselduschen, Bürstenmassagen und regelmäßige Pflege der Haut nehmen einen deutlichen Einfluss auf das Erscheinungsbild der Haut.

Äußerliche Anwendungen werden daher nie das wirkliche Problem behandeln, sondern nur die “Symptome”.

Fazit:
Mit den Angeboten der äußerlichen Anwendung beeinflussen Sie das Hautbild, weniger die anatomische Zusammensetzung des Bindegewebes.

Aktivieren Sie Ihre Muskulatur – aber richtig!

Verbessern Sie Ihr Verhältnis von Fett zu Muskulatur und die Veranlagung kann beeinflusst werden.
Oft reicht es am Anfang sogar aus die Muskulatur aktiver werden zu lassen.

Und meine Damen, haben Sie keine Bedenken, riesige Muskelberge können Frauen nicht aufbauen – lesen Sie dazu auch diesen Artikel.

Aus meiner jahrelangen Erfahrung im Fitness- und Sportbereich kann ich jeder Frau, die mit der Orangenhaut „gesegnet“ wurde, nur empfehlen ein abwechslungsreiches Sportprogramm zu absolvieren.
Bewegung allein wird aber wahrscheinlich nicht reichen. Sie sollten sich auch mit Ihrer Ernährung beschäftigen und diese ggf. optimieren.

Fazit:
Neben dem Erscheinungsbild der Haut ist vor allem das Verhältnis Fett zu Muskulatur zu berücksichtigen und zu verändern. Mit Bewegung und optimierter Ernährung gehen Sie den richtigen Weg.

Aktiv vs. Passiv

Bekommt Ihr Organismus/Körper nicht neue, unbekannte und positive Reize, wird er da stehen bleiben wo Sie gerade stehen. Im schlimmsten Fall baut er körperlich und koordinativ ab.

Der menschliche Körper ist auf Nachhaltigkeit eingestellt und passt sich schnell den Gegebenheiten an. Er schont seine Energiereserven, fährt Prozesse im Körper runter und verringert damit den Stoffwechsel.

Was Sie ihm bieten das macht er – was Sie ihm nicht bieten das macht er auch nicht. Ganz einfach!
Bieten Sie Ihrem Körper daher die Abwechslung, die er benötigt um zu wachsen und sich positiv weiterzuentwickeln.

Machen Sie mehr, als Sie bis dato gemacht haben und Sie werden mehr erreichen, als Sie erreicht haben.

Kontaktieren Sie mich einfach und wir finden gemeinsam eine Lösung.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

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Anna November 16, 2011 um 13:15

AUSGEZEICHNET auf den Punkt gebracht, jetzt bedarf es einen Trainer von “Viluco” welcher mir die nötige abwechslung bringt um den unsympatischen Grüpchen paroli zu bieten :-)

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Ihr Fitness Coach November 16, 2011 um 17:54

Hallo Anna,

Deine Aussage hat für mich noch mehr Gewichtung als wenn es ein Mann sagen würde. ;-)
Wir können uns gerne mal zusammensetzen und über deine Ziele sprechen.

Schreibe mir einfach eine Mail per Kontaktformular und ich setze mich mit Dir in Verbindung.

Sportliche Grüße
Thomas

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